"DEINE FARBEN - DEINE LEBEN" Leseprobe

 

(...)

Vielleicht ergeht es Ihnen so wie mir vor vielen Jahren: obwohl mich Rückführungen in frühere Leben schon lange interessiert hatten, konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie soetwas vonstatten gehen sollte. Ich hatte von der Möglichkeit gelesen, sich dafür hypnotisieren zu lassen, doch diese Vorstellung widerstrebte mir.

 

Und als ich später von nicht-hypnotischen Rückführungen hörte, dachte ich, daß nur außergewöhnlich begabte Menschen imstande wären, "einfach nur so" Erinnerungen an vergangene Leben wiedergeben zu können. Umso verblüffter war ich dann nach meiner ersten eigenen Rückführung, daß tatsächlich "einfach nur so" nicht nur einzelne Eindrücke, sondern auch komplexe Lebensabläufe von früher sichtbar wurden, die die Ursachen für meine Probleme erklärten. Und das alles ohne Beeinflussung von außen.

Wenn ich heute selbst jemanden rückführe, so ist mein Klient bei vollem Bewußtsein. Im Grunde bedarf es "nur" einfacher, direkter Fragen, um Erinnerungen in Gang zu setzen.

 

Freilich zeigen sich vergangene Leben nicht nur in Rückführungen, wir begegnen ihnen am laufenden Band – unser Alltag ist voll davon.

Frühere Erfahrungen zeigen sich:

 

- in unseren Vorlieben, Abneigungen und Ängsten

- in unseren Talenten und (Un-)Fähigkeiten

- in unserem Körper mit all seinen prägnanten Merkmalen, seiner Haltung und Gestik

- in der Art und Weise wie wir uns geben und kleiden

- in unseren Interessen und Hobbies

- in der Partnerwahl und unseren Beziehungen

- in der Berufswahl

- in unserem sozialen und kulturellen Umfeld

- in unseren Wünschen, Träumen und Sehnsüchten

- u.v.m..

 

 

Unsere früheren Leben haben sich derart unserem Wesen eingeprägt, daß nur ein geringer Auslöser genügt und schon übertragen wir unsere früheren Sichtweisen auf die heutige Situation. All das geschieht natürlich völlig unbewußt – wir wundern uns vielleicht manchmal, warum wir plötzlich auf bestimmte Weise denken, fühlen und handeln. Aber meistens sind wir so in unserem alten Muster verhaftet, daß uns nicht einmal mehr auffällt wie wenig wir imstande sind, uns auf neue Momente wirklich offen und unvoreingenommen einlassen zu können.

 

 

 Auszug aus Kapitel DIE BEDEUTUNG VON FARBE

 

(...)

Daß Farben viel mehr sind als einfach nur schön, hat man schon vor Jahrtausenden gewußt. Farben sind Aspekte von Licht. Licht ist Bewußtheit und Grundlage allen Lebens. Zerlegt man unseren Körper in die kleinsten Teilchen, sieht man, daß wir grundsätzlich aus Licht bestehen. Unser komplexes Wesen setzt sich aus einer Riesenmenge von Lichtimpulsen zusammen, die miteinander kommunizieren und sich gegenseitig beeinflussen. Wir haben einen Lichtkörper, in dem es nur so funkelt von verschiedenen Farben. Energetisch gesehen sind wir ein gigantisches Licht- und Farbenspiel, welches schwingungsmäßig zu allem im Universum eine Entsprechung in sich trägt. Über Farbe stehen wir mit allem in Verbindung.

 

Schon lange bevor sich eine Krankheit im physischen Körper manifestiert, stellen Aura-Sichtige eine Beeinträchtigung unserer Lichtqualität in der feinstofflichen Hülle fest. Die Tatsache, daß Farben eine sehr hohe Eigenschwingung besitzen – noch höher als jene von Tönen – hat zum gezielten Einsatz von Farbe geführt. So haben sich die verschiedensten Farb-Heilmethoden entwickelt, die jede auf ihre Weise Farbe den Menschen näher bringt, bzw. dessen eigenen Farben aktiviert und stärkt. (...)

 

 

Auszug aus Kapitel DIE ÜBUNG,

 

die Ihnen hilft, Ihr Karma zu beleuchten, kombiniert spontane Assoziation, die Sie in unbewußte Bereiche führt, und Farbvisualisation, welche aus dem Überbewußtsein lösend auf energetische Bindungen wirkt. Die Übung ist einfach. Halten Sie sich dabei an folgende Schritte:

 

 

- Nehmen Sie die dem Buch beigelegte Farbtabelle zur Hand auf und denken Sie an eine Situation oder Beziehung Ihres heutigen Lebens, welche Sie interessiert. Fragen Sie sich:

 

 

- Welche Farbe hilft mir, den karmischen Hintergrund meines Verhaltens in Situation (X) oder meiner Beziehung zu (X) oder meines Umgangs mit (Problem x) zu erkennen?

 

 

- Wählen Sie dann spontan eine Farbe aus. Gehen Sie dabei ganz intuitiv vor, vergessen Sie auf Ihren Verstand, vergessen Sie Ihre Lieblingsfarben und alles, was Sie bereits über Farben gelesen oder gehört haben.

Seien Sie versichert – auch wenn Sie meinen, sich nicht entscheiden zu können, Ihre Farbe blinzelt Sie schon an und findet Ihren Weg zu Ihnen.

 

 

- Lesen Sie dann das der Farbe entsprechende Kapitel in diesem Buch. Eines der dort angeführten Themen wird Sie ganz besonders ansprechen. Beantworten Sie eine der dort angeführten Fragen wieder ganz spontan. Schließen Sie dafür die Augen. Bleiben Sie bei dem Bild, der Szene oder einfach nur dem Gedanken, der daraufhin entsteht. Er hat etwas mit Ihrem Problem zu tun. Ihr Unterbewußtsein kann gar nicht anders als auf Ihre Frage assoziativ mit Gespeichertem "rauszurücken". Wenn möglich, lassen Sie diese Bilder noch ein wenig auf sich wirken.

 

 

- Stellen Sie sich die zweite Frage: " Wie könnte diese Szene, dieses Bild oder der Gedanke im schlimmsten Fall enden? Schauen Sie sich das Bild genau an. Damit heute etwas ein Problem wird, muß es früher einmal negativ erlebt worden sein. Befürchtungen, Sie könnten dabei ins Trauma kippen, sind unbegründet – der überbewußte Teil in Ihnen ist wachsam und schützt Sie davor. Er läßt jeweils nur soviel ins Bewußtsein rücken, wie Sie in diesem Moment auch verarbeiten können.

 

Nun beginnt der lösende Teil der Übung:(...)

 

 

Auszug aus Kapitel ROT:

 

DIE GESCHLECHTERROLLE

 

 

Jene, die sich im Heute besonders stark über ihre Geschlechterrolle definieren, werden überrascht sein, sich in Rückführungen im Gegenpart wiederzufinden. Wir alle haben schon Erfahrungen als Mann sowie als Frau hinter uns. Ich habe noch nie mit jemandem gearbeitet, der im Verlauf mehrerer Rückführungen nicht beides gewesen wäre. Allerdings gibt es auch da keine festgelegte Abfolge. So kann man sich während mehrerer aufeinander folgender Leben ständig als Mann, bzw. als Frau inkarnieren und dann wieder von einem Leben als Frau in ein nächstes als Mann gehen. Unser Höheres Selbst wählt stets den passenden Körper für die nächste Lektion aus.

 

Kommt es vor, daß jemand ständig nur Erlebnisse als Mann oder Frau wiedergibt, ist dies ein Hinweis darauf, wo der Knackpunkt liegt. Dann ist es wichtig, eine Rückführung einzuleiten mit der Vorgabe in die gegengeschlechtliche Rolle zu gehen. Dort zeigen sich Leben, wo man gerade wegen seines Geschlechts Nachteile, Demütigung, Herabsetzung und Traumata erfahren hat. Das Unterbewußtsein beschließt daraufhin, dies fortan zu vermeiden und legt sich auf ein Geschlecht fest. Probleme mit Transsexualität z.B., also dem Gefühl als Frau in einem männlichen Körper zu leben und umgekehrt, erklären sich in Rückführungen und können einem bisweilen eine Reihe langwieriger und schmerzhafter Operationen ersparen.

 

Liegt man heute im ständigen Kampf mit dem anderen Geschlecht, fühlt man sich diskriminiert, benachteiligt und unterdrückt, kann man davon ausgehen, daß man früher selbst exakt jenes Verhalten an den Tag legte, unter dem man heute so leidet. Fragen Sie sich als Frau, welche Eigenschaften Ihnen an Männern besonders zu schaffen machen und dann:

 

Wie könnte ich einmal als Mann selbst diese Eigenschaft gelebt haben?

 

Welche Vorwürfe richten Sie heute an "die Männer"? Führen Sie genau jenes Verhalten als eigenes in ein früheres Leben zurück.

 

Stellen Sie sich als Mann dieselben Fragen in Bezug auf Frauen und auf Ihr eigenes früheres Frausein.

 

 

Auszug aus Kapitel PINK:

 

ANNEHMEN KÖNNEN

 

Pink versetzt uns in die Lage, das Leben als Geschenk anzunehmen und weitergeben zu können. Das kann konkret die Zeugung eines Kindes sein oder die kreative Umsetzung von Energie in soziale Projekte, künstlerisches Schaffen sowie die Weitergabe von Wissen und handwerklichem Können. So bleibt die Energie in uns in Fluß und läßt uns jeden neuen Moment umarmen.

 

Im Pink-Mangel findet man es schwer, die Gaben, die das Leben für einen bereithält, willkommen zu heißen. So läßt man Gelegenheiten und Chancen, die einem "zufallen" ungenutzt verstreichen, weil man meint, diese nicht wert zu sein – schließlich hat man ja heute nichts dafür getan. Abgesehen davon, daß wir stets aus dem Vollen schöpfen können und die Seele zu Beginn ihrer Reise ursprünglich gar nichts anderes tun kann, als die Gelegnheit zu nutzen, Erfahrungen zu machen, haben wir uns all das, was uns im heutigen Leben in der Materie so mühelos gelingt und zuteil wird, in vergangenen Inkarnationen sehr wohl "erarbeitet".

 

Wie sah Ihre materielle Ausgangssituation in diesem Leben aus? Welche Gelegenheiten – materiell wie ideell – boten und bieten sich Ihnen?

 

Frage:

 

Wie könnte ich mir (diese Gelegenheit, diesen Wohlstand, etc..) früher einmal erworben haben?

Was könnte ich früher einmal dafür getan haben?

 

Menschen, die Sie heute uneigennützig fördern, kennen Sie von früher. Es sind meist jene, die Sie selbst einmal unterstützt haben.

 

 

Auszug aus Kapitel GOLD:

 

FASZINATION

 

Vielleicht übte die Leuchtkraft des Goldes früher einmal einen derartigen Reiz auf Sie aus, daß Sie Ihr Leben damit verbrachten, es auf alle nur erdenkliche Arten zu "vergolden". Vielleicht können Sie sich auch heute noch seiner Faszination kaum entziehen und umgeben sich mit goldenen Dingen.

 

Wir neigen dazu, alles, was uns fasziniert als besonders positiv und erstrebenswert zu erachten.

 

Schließen Sie doch kurz die Augen und denken Sie an das Wort Faszination oder an etwas, das Sie fasziniert. Wie fühlt sich das an?

 

Sie werden feststellen, daß es sich keineswegs gut, rund und ruhig anfühlt, sondern hauptsächlich nur aufregend und elektrisierend. Grundsätzlich birgt jede Art von Faszination eine Erinnerung an ein Problem in sich, welches einmal zum Tode führte.

 

Welche Dinge, Menschen oder Situationen faszinieren Sie?

Was genau fasziniert Sie daran? und –

Was verbinden Sie damit?

 

Jede Faszination wirkt hypnotisch und beeinflußt unser Bewußtsein.

 

Führt jemand seine Faszinationen an ihren Ursprung zurück und erkennt, was es damit auf sich hat, beginnt er im Heute Interesse daran zu verlieren und andere Wertigkeiten zu setzen. Überhaupt kommen Wertvorstellungen durch eine Reinkarnationstherapie mitunter ganz schön ins Wackeln – man beginnt die Dinge zu durchschauen.

 

Faszinationen in Zusammenhang mit Gold deuten auf "unverdaute" Machtverhältnisse, unter denen man einmal zu leiden hatte, sich also "ohnmächtig" fühlte, oder die man auf aktiver Seite bestrebt war aufrechtzuerhalten, bzw. zu stärken um so über andere zu herrschen.

 

An welche Machterfahrungen möchte Sie Ihr Goldschmuck erinnern, der u.U. ständig an Ihnen "hängt"?

 

 

Zur Demonstration von Macht eignete sich Gold in allen nur erdenklichen Formen wie kaum sonst etwas. Goldene Attribute waren über Jahrtausende unverzichtbare Hilfsmittel der Herrschenden nahezu aller Kulturen, sah man es doch als geradezu "göttliche" Substanz an. Ohne Gold erreichte keine Kultur ihre Blütezeit. Mit Hilfe von Gold entstanden Weltreiche – durch Mangel an Gold kamen sie wieder zu Fall. Es ist sicher kein Zufall, daß jedem neuen Finanzsystem immer Gold zu Grunde lag. Wegen seiner chemischen Eigenschaften galt (und gilt) es als Symbol des Dauerhaften und Unveränderlichen. Der Kult ums Gold entwickelte sich ursprünglich aus dem Glauben zur Sonne. Sie ist der Ursprung unserer physischen Manifestation hier auf Erden. Sie verkörpert Licht und somit höchste kosmische Intelligenz, ihre lebensspendenden Qualitäten machen sie zum Mächtigsten, das wir uns vorstellen können.

 

Übrigens liefern gerade auch tiefe Abneigungen zu Gold und Gelb Hinweise auf Inkarnationen in Sonnenkulturen. Dort bediente man sich der weitverbreiteten Vorstellung von einem Sonnengott, bzw. mehreren Sonnengöttern um Hierarchien aufzubauen, an deren Spitzen Menschen standen, die durch raffinierte Sonnenlicht-Inszenierungen die Aufmerksamkeit und somit Energie des Volkes an sich zogen. Für mich als Schauspielerin war es besonders "faszinierend" über Rückführungen in dieses Thema die Grundlagen einer wirkungsvollen Inszenierung nachvollziehen zu können. So gab es z.B. eigens dafür vorgesehene Tempel, deren Fenster nach dem Lauf der Sonne ausgerichtet waren, um sich in exakt berechneten Momenten des stärksten Lichteinfalls dem Volk zu präsentieren. Eingetaucht in gleißendes Sonnenlicht verkündete man so ,womit die Gunst der Götter aufrechterhalten werden könnte. Man baute damit auf das Grundbedürfnis der Menschen Gott, dem Licht, nahe zu kommen, auf und legte ihnen Opferhandlungen nahe, mit dem Zweck, die Abhängigkeit des Volkes zu einer äußerer Machtquelle aufrechtzuerhalten. Die reflektierenden Eigenschaften von Gold wurden bewußt für Ablenkungsmanöver genutzt um im Verborgenen weiterhin manipulierend wirken zu können.

 

Unsere Augen als Sinnesorgane sind energetisch eng mit dem 3.Chakra – unserem "Sonnenchakra" verknüpft. Lassen wir uns durch äußere optische Vorgänge blenden, beeinflußt das automatisch unsere innere Sonne. Dunkle Wolken überlagern sie und trüben unser eigenes Licht, unsere natürliche innewohnende Quelle der Macht und Stärke. Und klar ist: Je mehr wir selbst schon verdrängt haben, je unbewußter wir leben, desto anfälliger werden wir für Täuschungsmanöver im Außen, die unser Solarplexus, bzw.-Sonnenchakra anzapfen und uns Kraft kosten – ein Teufelskreis entsteht. Solange wir unseren göttlichen Ursprung und somit unser inneres Licht verleugnen, solange werden wir uns, agierend wie reagierend, in Machtspielen erschöpfen und Spielball der Mächtigen bleiben.

 

Die zentrale Frage lautet hier natürlich:

Wie gehe und wie ging ich mit meiner mir innewohnenden Macht um?

 

 

Auszug aus Kapitel BLASSTÜRKIS:

 

SYMBOLE

 

Die Energie Blasstürkis ermöglicht uns das Erfassen von Symbolen um über sie in Kontakt mit den verschiedensten Ebenen von Bewußtsein zu treten. Was alleine mit Worten nicht zu beschreiben ist wird uns in der Meditation mit Symbolen zugänglich, indem sich unsere eigene Schwingung der Frequenz des Symbols angleicht.

 

Ein eindrucksvolles Beispiel ist die Geschichte meiner Freundin Ursula Wagner:

Vor etlichen Jahren schon wählte sie innerhalb einer Aura-Soma-Farbberatung das helltürkise Meisteröl aus. In der Zeit darauf verwendete sie dieses ganz nach Gefühl in Kombination mit weiteren türkisen Schwingungsessenzen. Nach einiger Zeit wurde sie auf den Internetkurs "Abgesandte der Liebe" aufmerksam, der aus einer Zusammenarbeit von James Twyman mit hellsichtigen Kindern entstand. Diese Kinder hatten gemeinsam mit Walen und Delfinen ein Bewußtseinsgitter um den ganzen Planeten installiert um sich darüber mit jedem anderen hellsichtigen Kind weltweit zu verbinden. Nachdem dieses Bewußtseingitter stark genug etabliert war, konnten sie auch andere Menschen in ihrer Ganzwerdung unterstützen. Der Internetkurs vermittelt tiefe spirituelle Einsichten und bietet Gelegenheit, selbst mit einem hellsichtigen Kind in Kontakt zu treten.

 

Schon während des Kurses begann sich Ursulas' Leben zu verändern: "Ich brauchte sehr viel Zeit für mich allein, erlebte Zeiten tiefen Berührtseins und hatte das Gefühl mit einem Bein in einer anderen Dimension zu stehen."

Und dann geschah etwas ganz Wunderbares. Ursula begann, Symbole zu empfangen und nach einigen Monaten hatte sie ein System sehr einfacher Symbole mit begleitenden Texten zu Papier gebracht. So entstand ANIMA, eine Sammlung von Symbolen, die uns helfen, wesentliche Seelenqualitäten in uns wiederzufinden. Sie helfen uns

 

unsere Herzen zu öffnen...

wieder zu erleben, was es bedeutet Mitgefühl für alles und jeden zu empfinden...

berührt zu sein voneinander...

für einander da zu sein...

Vertrauen zu haben...

Leichtigkeit in unser Leben zu bringen...

Spontaneität zuzulassen...

dankbar für alles zu sein...

Achtsamkeit in unser tägliches Leben zu bringen...

demütig zu sein...

jede Begegnung als Chance zu sehen...

und zu erkennen, daß alles mit allem verbunden ist...

 

Ursula stellte ANIMA zum freien Download auf ihre Homepage und erhielt schon nach kürzester Zeit feedback von Ärzten, Therapeuten und anderen Menschen, die von unerwarteten Erfolgen mit den Symbolen in ihrer Arbeit mit anderen wie auch mit sich selbst berichteten.

Die vollständige Geschichte zu ANIMA kann man unter www.energieimpulse.net nachlesen.

Bevor wir in einer Rückführung auf den Ursprung von Ursulas' Beschäftigung mit Symbolen gingen, wählte meine Freundin spontan das Symbol für Achtsamkeit aus dem ANIMA-System und legte es neben sich.

Prompt stießen wir auf ein sehr frühes Leben in einer Gemeinschaft von ca. 20-30 Menschen, die darauf ausgerichtet waren, liebevolle Achtsamkeit für alles und jeden zu entwickeln. Ganz praktisch äußerte sich diese Achtsamkeit in Wohltätigkeit und einem Geben ohne zu fordern, das allen zugute kam, die im Umfeld von ihnen lebten. Auch wurde mit Symbolen gearbeitet. Wenn jemand Probleme hatte, wußte der Helfer, welches Symbol ihn am Besten erreicht.

 

Die Symbole von damals waren nicht dieselben wie heute, denn obwohl es Symbole gibt, die über die Zeiten die gleiche universelle Bedeutung repräsentieren, hat doch auch jede Zeit ihre eigenen Muster, die dem jeweiligen Stand in der Entwicklung der Menschheit angepaßt sind. Und noch etwas war damals anders als heute: So leicht es Ursula heute fällt, Symbole zu empfangen und zu verstehen, so mühsam und mit konsequenter Disziplin war es damals verbunden, den Umgang mit Symbolen zu erlernen. Auch wenn wir grundsätzlich zu jeder Zeit und in jedem Moment an unser göttliches allwissendes Potential angeschlossen sind, bedarf es doch ganz konkreter Bemühungen, dieses auf unsere irdische, materielle Welt zu übersetzen. Was also heute scheinbar wie von selbst geschieht, haben wir uns einmal Schritt für Schritt erarbeitet. Oder anders ausgedrückt: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

 

Was den beiden Symbol-Systemen in Ursulas damaligem wie heutigem Leben gemein ist, ist die hauptsächlich mentale Übertragung in Verbindung mit der Herzensebene. Dies schloß und schließt manipulatives Vorgehen aus.

 

 

Auszug aus Kapitel BLAU:

 

DIE FOLGEN VON DIAGNOSEN

 

 

Die wirkungsvollsten Transportmittel von Autorität sind das gesprochene und geschriebene Wort. Wenn eine Autoritätsperson etwas sagt, hat das mehr Gewicht als die selben Worte aus dem Munde "unbedeutender" Personen. Ist das dann noch mit einer Wertung oder Aussage über uns verbunden, hinterläßt das Spuren. Wir sind so darauf aus, etwas über uns in Erfahrung zu bringen um damit ein Gefühl von Identität zu entwickeln, daß uns offenbar auch die negativsten "Auskünfte" über uns noch lieber sind als gar keine. Wir klammern uns daran wie an einen Strohhalm im Wind und – richten uns danach. Das ist das Fatale an Diagnosen: wir identifizieren uns mit ihnen, sie bleiben haften und machen uns dann mitunter ziemlich zu schaffen. Erschwerend kommt dazu, daß wir dazu neigen, an eine Diagnose über einen momentanen Zustand gleich die Ewigkeit dranzuhängen.

 

In der Reinkarnationstherapie macht man zuerst die im heutigen Leben gestellten Diagnosen bewußt und führt diese dann in frühere Leben zurück. Dabei spielen auch gerade die Äußerungen eine große Rolle, die in unbewußten Zuständen, wie z.B. während Narkosen, in Schock, Koma oder Ohmacht, etc.. über uns gemacht wurden. Wenn wir nicht bei Bewußtsein sind, speichern sich alle Worte, die wir hören, in uns ab, egal ob sie sich auf uns beziehen oder nicht. So kann eine Bemerkung eines Arztes, der uns gerade operiert und währenddessen über jemand anderen eine Aussage trifft, wie eine Programmierung auf uns wirken. (siehe Kapitel Schock auf S..) Von Bedeutung sind auch die letzten Worte, die wir hören, bevor wir sterben – all diese Sätze finden sich im nächsten Leben wieder.

 

Notieren Sie alle Diagnosen, die im jetzigen Leben Ärzte, Lehrer, Therapeuten, etc.. über Sie gestellt haben. Berücksichtigen Sie dabei auch die geschriebenen Atteste und Zeugnisse. Vielleicht haben Sie sie gerade deswegen so lange aufgehoben, obwohl sie schon längst passé sind, um sich nun bewußt von diesen Bewertungen lösen zu können. Inwieweit "glauben" Sie immer noch daran, obwohl die damit verbundene Situation, Krankheit o.ä. schon längst vorbei ist? Wo verhalten Sie sich noch immer danach?

 

Machen Sie sich den genauen Wortlaut der Diagnose bewußt. Wo wiederholen Sie diese Worte nun selbst schon?

 

Frage:

Wo in einem früheren Leben, wurde diese Aussage über mich getätigt?

Wo könnte ich früher schon einmal diese Meinung über mich gehabt haben?

 

 

Fehldiagnosen, die oft fatale Folgen haben, lassen sich natürlich genauso rückführen. Sich die Umstände bewußt zu machen, die dazu geführt haben, hilft, sich nicht weiter als Opfer zu fühlen. So die Fehldiagnose im heutigen Leben gestellt wurde, kann man dann dort, wo es noch möglich ist, aktiv werden und eine Klärung der Sachlage einleiten. Darüber hinaus ist es höchst interessant, herauszufinden, wie das eigene Verhalten das Zustandekommen der falschen Diagnose begünstigt hat. Oft finden sich da die wichtigsten Hinweise auf innere Einstellungen und Haltungen, die man auch auf andere Gebiete überträgt und die das Leben erschweren.

 

Eine gute, konstruktive Diagnose zu stellen ist eine große Kunst. Sollten Sie selbst in einer Position sein, in der sie über andere zu befinden haben, achten Sie darauf, daß Ihre Worte stets eine positive Entwicklung im Anderen ermöglichen.

 

Solange wir uns als endlich und begrenzt empfinden, werden wir versuchen, das Jetzt festzuhalten und damit auch momentane Bestandsaufnahmen. Blau erinnert uns daran, daß wir mehr als unser vorübergehender Körper und die momentane Persönlichkeit sind. Blau verschafft uns Zugang zum Höheren Bewußtsein, in dem wir uns mit nichts anderem als unserem vollkommenen Selbst identifizieren. Erst dann kann Wandlung geschehen.

 

 

Auszug aus Kapitel VIOLETT:

 

ANGST, VERRÜCKT ZU WERDEN, BZW. DAFÜR GEHALTEN ZU WERDEN

 

 

Spirituelle Krisen können dann angesagt sein, wenn Einsichten in größere Gesetzmäßigkeiten alte vertraute Sichtweisen in Frage stellen. Das alte Weltbild scheint dann Kopf zu stehen. Dies geht oft mit Zweifeln an der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit und der Angst durchzudrehen einher.

Zu den größten Tabus unserer Zeit zählt jenes, über Dinge zu sprechen, die mit dem reinen Verstand nicht nachvollziehbar sind. Die Befürchtung, für verrückt gehalten zu werden, treibt uns dann oft in die Isolation, die all unsere weiteren Erfahrungen beeinflußt. Wir befinden uns in der Zwickmühle – einerseits wissen wir schon zu viel um uns weiter in alten Bahnen zu bewegen und andererseits wagen wir es doch noch nicht, zu unseren Erfahrungen zu stehen. Je normaler und selbstverständlicher wir selbst mit Spiritualität umgehen, desto weniger Mißtrauen wird uns seiten der Gesellschaft entgegenbracht werden.

 

Frage:

Wo könnte ich früher einmal als verrückt eingestuft worden sein?

Welchen gesellschaftlichen Normen habe ich dabei nicht entsprochen?

 

Es war bis vor Kurzem noch Gang und Gebe, daß man unbequeme Ehefrauen, Kinder, oder andere Verwandten. in psychiatrische Anstalten einweisen ließ, um sich ihrer zu entledigen. Das ist nun heute, zum Glück, nicht mehr ganz so einfach. Allerdings kommt es noch immer zu vorschnellen Pathologisierungen, weil bestimmte Erfahrungsrealitäten nicht anerkannt werden, bzw. von den meisten Ärzten nicht nachvollzogen werden können. Noch immer orientieren wir uns an Begriffen wie gesund – krank oder normal – pathologisch und schränken so geistige Entwicklungsmöglichkeiten von vorherein auf ein Minimum ein.

Natürlich wird der Begriff „spirituelle Krise“ auch im New Age häufig mißverstanden. Schwierigkeiten im klaren Ausdruck und im Benennen unangenehmer Dinge werden oft spiritueller Wahrheit zugeschrieben, die sich „mit Worten eben nicht beschreiben läßt“. Auch wird das Gefühl von Leere von Personen, die zu echten sozialen Kontakten nicht fähig sind, oft mit „Erleuchtung“ verwechselt. Ist eine bestimmte Grenze zum pathologischen Größenwahn überschritten, vermögen auch Rückführungen nichts auszurichten.

 

 

Auszug aus Kapitel BEZIEHUNG UND PARTNERSCHAFT:

 

Was uns am Meisten aus der Bahn werfen kann, ist, daß wir in einer glücklichen Beziehung leben und plötzlich jemandem begegnen, der in uns den romantischsten Gefühlstaumel auslöst. Wenn mir Klienten davon berichten, dann sind sie zumeist völlig aufgewühlt und im Zwiespalt mit sich widersprechenden Empfindungen. Einerseits will man den Partner, den man liebt, auf keinen Fall verletzen und andererseits ist da diese Faszination, die vom Anderen ausgeht und der man sich kaum entziehen kann.

Rückführungen haben da schon manche Beziehung gerettet. Haben wir herausgefunden, was uns mit dem "Neuen" einmal verbunden hat, können wir mit dieser Begegnung konstruktiv umgehen ohne sie auf einer erotisch-sexuellen Ebene ausleben zu müssen. Sie würde in den meisten Fällen fürs heutige Leben auch gar nicht mehr stimmen. Daß wir dabei trotzdem in so heftige Gefühle verfallen, zeigt lediglich, daß in der vergangenen Beziehung zu diesem Menschen etwas offen blieb. Jetzt bietet sich die Gelegenheit, diese Sache endlich zu einem Abschluß zu bringen.

 

Frage:

Wie genau sind Sie sich vorgekommen, als Sie diesen Menschen nun wieder trafen?

In der Antwort findet sich ein erster Hinweis darauf, in welchem Rahmen sich die frühere Beziehung schon einmal abgespielt haben könnte.

 

Rhea Powers schreibt in ihrem Buch "Reinkarnation oder die Illusion der persönlichen Identität" dazu folgendes:

"Wir haben soviele Menschen während unserer Erdenleben geliebt, und wir neigen dazu, uns in diesem Leben wieder zu verbinden, doch wenn wir mit jedem ins Bett gehen wollen, mit dem wir das schon getan haben, oder all unsere verlorenen Ehemänner und Ehefrauen heiraten wollen oder versuchen, alle unsere ehemaligen Kinder zu unterstützen, werden wir nie mit dem beginnen, was wir uns für diese Inkarnation jetzt vorgenommen haben. Wenn wir wissen, welchen Zug die Erlebnisse aus einem früheren Leben auf uns haben können, hilft uns das, in diesem Leben angemessene Entscheidungen zu treffen."

 

 

Zurück zu  "Deine Farben - Deine Leben"

 

Zur Reinkarnationstherapie - weiterlesen

 

 

 

 

BACHBLÜTEN-AUSBILDUNG

in WÖLLERSDORF/Nö ab Jänner 2019, Info hier

NEU !

Bachblütenberatung via Skype oder Telefon ...

 - weiterlesen

 

KONTAKT &

IMPRESSUM

 

Maria Grandegger

"Studio M&M"

Rienößlgasse 22/6

1040 Wien

Tel/Fax: 0043 - (0)1 -

503 36 51 oder

e-mail: mariagrande@aon.at